Veranstaltungen wie Konferenzen, Tagungen und Incentive-Reisen wirken sich auf unsere Umwelt aus: Oft müssen die Teilnehmer über weite Strecken und unter großen Mengen an Kohlenstoffdioxid-Emissionen anreisen. Während des Events ist ein Transfer zwischen Übernachtungs- und Veranstaltungsort notwendig, sofern sich die Gebäude nicht in Gehweite befinden. Dazu werden Unmengen an Papier, Wasser und Strom ver-braucht.
Marketingbudgets sind knapp bemessen, das wissen wir alle, aber so wie sich einige Marktteilnehmer genieren und nach dem Motto: Öko-Catering und grüne Mätzchen sind bei uns nicht drin, wird sich der Markt die nächsten Jahre automatisch wandeln, da das Bewusstsein für unsere Umwelt stetig steigt.
Der gut vernetzte, kritische Verbraucher wird immer öfter und immer schneller Firmen auf umweltschädigende Machenschaften und „Greenwashing“ hin entlarven. Schon jetzt gibt es garstige Kampagnen im Netz, die sich im Zeichen von Social Media blltzschnell verbreiten und den Ruf von Unternehmen gefährden können. Jüngste Beispiele sind einige große Versicherungs-unternehmen, Pharmakonzerne und Energieriesen, die
wahrscheinlich mehr Geld in die Hand nehmen müssen um Ihr Image wieder zu polieren als Sie vorher in die Hand genommen haben, um zweifelhafte Veranstaltungen durchzuführen.













